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Israel Ja - Palästina Nein!

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Meine Meinung...

Beitrag von Avner am Di 26 Jul 2011, 13:40

Das Volk Israel wurde vielfach getäuscht und betrogen und letztlich wurde den rechtmäßigen Eigentümern lediglich ein Bruchstück dessen überlassen, was England nicht gerade wie vieles andere noch vor dem Mai 1948 an die arabischen Nationen für Öl und Konzessionen verschachert hat.

Jeder der das Volk YHWH's und das Land antastete, sei dies verbal oder mit Waffen, bezahlte letztendlich den Preis dafür. Es wird niemals einen Frieden geben, indem man sein vom EWIGEN gegebenes Erbteil für einen windigen Frieden preisgibt.

Kein Land dieser Erde wurde seitens der UNO so oft kritisiert und für sein Recht auf Selbstverteidigung abgemahnt, wie eben Eretz Israel. Wen wunderts, das die UNO und Co., in welcher antiisraelische Sanktionen schon aufgrund der Mitglieder immer eine "Mehrheit" haben, sich beständig rechthaberisch in die inneren Angelegenheiten eines Staates einmischen und entgegen geltenden Völkerrechts, zu verlangen das Nachkommen als Flüchtlinge gelten sollen. Dies käme einem Suizid des Staates gleich, wollte man diesem zustimmen.

Wie blind und taub muss man sein den Ruf der Mullahs zu vergessen, der seit langem auffordert am Shabbat die Juden und am Sonntag die Christen zu töten? Auch wo nicht gerade der radikale Islam nach "Blut" schreit, unser Sohn ist wegen antisemitischer Übergriffe mehrfach umgeschult worden und vor unseren Haus riefen bereits unter 14 - jährige Naziparolen während unserer häuslichen Shabbatfeier. Da ich mich nicht zur Aliah auf eine jüdische Mutter sondern lediglich auf meinen Glauben stützen kann, wird es wohl kaum (es sei denn, durch ein Wunder) Hilfe geben.

Israel wird wie immer zuvor, in seiner leidvollen Geschichte, nur von einer Handvoll Gerechter ehrlichen Herzens geliebt und vertreten - doch wird der EWIGE Israels nie Sein Volk und Seines erwählten Wohnsitzes ZION vergessen. ER wird halten, was ER verprochen.

Shalom
Avner

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Leben in Jerusalem

Beitrag von ABA am Mi 27 Jul 2011, 04:04

שלום כולם
Schalom zusammen,

an dieser Stelle möchte ich einmal wieder auf Miriam Woelkes Blogg

> LEBEN in Jerusalem <
hinweisen,

__ ___ ___

die sich natürlich ebenfalls, wie es zu erwarten ist, mit diesem aktuellen Thema beschäftigt.

שלום אבא
Schalom ABA
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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Mi 27 Jul 2011, 07:02

intressanter Besucherzähler, könnte was für uns eventuell sein. Und wieder was gelernt von Kaparah etRosch...


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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Rede des Israelischen Botschafters

Beitrag von Elischua am Mi 27 Jul 2011, 18:45

Schalom ihr Lieben,

hier eine Rede des Israelischen Botschafters Ron Prosor in der Irsaelischen Botschaft in Berlin - betr. Israel - Palästina

Prosor: Einseitige Schritte bringen keinen Frieden

Die Rede des israelischen Botschafters bei den Vereinten Nationen Ron Prosor zum Thema „Die Situation im Nahen Osten und die palästinensische Frage“ am 26. Juli 2011.

Herr Präsident, ich danke Ihnen. Lassen Sie mich Ihnen auch für Ihren kompetenten Vorsitz im Sicherheitsrat in diesem Monat danken. Zu Beginn meiner Rede möchte ich dem Volk und der Regierung Norwegens im Namen meiner Regierung mein Beileid aussprechen für die fürchterlichen Anschläge in Oslo und Utøya. Wir bewahren die Opfer in unseren Herzen und Gebeten.

Ich spreche heute vor diesem Rat als ein stolzer Vertreter des jüdischen Staates und des jüdischen Volkes – eines Volkes, dessen Verbindung mit dem Land Israel 3.000 Jahre zurückreicht. Dort liegen unsere Ursprünge, und dort wurden wir neu geboren, als wir die Träume unserer Vorväter von einem freien Volk in unserem eigenen Land verwirklichten.

Unsere Nation strebt nach einem dauerhaften Frieden. Dieser soll einen palästinensischen Staat an der Seite – doch nicht anstelle – Israels einschließen.

An diesem Morgen würde ich gerne einige Beobachtungen über den Friedensprozess im Nahen Osten mit ihnen teilen – der, einmal mehr, an einer kritischen Wegkreuzung steht.

Lassen Sie es mich zunächst klar sagen: Einseitige Schritte werden unserer Region keinen Frieden bringen. Wie ein Götzenbild mögen die palästinensischen Initiativen bei den UN für einige oberflächlich gesehen attraktiv wirken. Doch sie lenken uns vom wahren Weg zum Frieden ab.

Weiter lesen in Israelischen Botschaft in Berlin


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Isaak oder Ismael?

Beitrag von Elischua am Do 28 Jul 2011, 12:32

Schalom ihr Lieben,

es geht weiter mit Israel oder Palästina! Warum dieser Streit und Krieg zwischen 2 Nationen und zwischen 2 Halbbrüdern Isaak und Ismael?

Wie wir ja wissen, hatte Abraham zuerst Ismael dann Isaak gezeugt. Es sind 2 Söhne Abrahams - da geht kein Weg daran vorbei - jedoch mit 2 Frauen!
Es geht um den Erstgeborenen, diesem z.B. das Erbrecht zufällt. Isaak und Ismael bekamen beide Segen und viele Nachkommen, es wurde keiner von JaHWeH benachteiligt! Jedoch gibt es einen kleinen Unterschied:

16 Denn ich will sie segnen und dir auch von ihr einen Sohn geben; ja ich will sie segnen, daß sie zu (ganzen) Völkern werden soll; sogar Könige von Völkerschaften sollen von ihr abstammen.«
17 Da warf sich Abraham auf sein Angesicht nieder und lachte; denn er dachte bei sich: »Einem Hundertjährigen soll noch (ein Sohn) geboren werden? Und die neunzigjährige Sara soll noch Mutter werden?«
18 So sagte denn Abraham zu Gott: »Ach möchte nur Ismael vor dir am Leben bleiben!«
19 Doch Gott antwortete:
»Ganz gewiß wird deine Frau Sara dir einen Sohn gebären, den du Isaak (d.h. Lacher) nennen sollst; und ich will meinen Bund mit ihm aufrichten
(oder: aufrechterhalten) als einen ewigen Bund für seine Nachkommen nach ihm.
20 Aber auch in betreff Ismaels habe ich dich erhört; wisse wohl: ich will ihn segnen und fruchtbar werden lassen und ihm eine überaus zahlreiche Nachkommenschaft verleihen: zwölf Fürsten soll er zu Nachkommen haben, und zu einem großen Volke will ich ihn machen.
21 Jedoch meinen Bund will ich mit Isaak aufrichten (oder: aufrechterhalten), der dir von Sara übers Jahr um diese Zeit geboren werden soll.«
22 Als Gott nun seine Unterredung mit Abraham beendet hatte, fuhr er (zum Himmel) empor von Abraham weg.

Biblische Überlieferung
In der Zeit der Erzväter hat die Geltendmachung des E. wiederholt Komplikationen hervorgerufen. Auf den Erstgeborenen scheint sich bes. das
den Patriarchen gegebene göttliche Versprechen der Machtfülle der Nachkommen bezogen zu haben; daher wird Ismael hinter Isaak zurückgesetzt
(Gen. 21, 10); Esaus E. wird an Jakob verkauft (Gen. 25, 21); Ruben wird wegen eines schweren Vergehens als Erstgeborener nicht anerkannt (Gen.
35, 22; 49, 4), dafür erhält Josef durch Gleichsetzung seiner beiden Söhne einen Doppelanteil, und von Josefs Söhnen muß wieder der ältere Manasse gegen den jüngeren Ephraim zurücktreten (Gen. 48, 5-20).

Isaak im Islam

Auch im Koran wird Ishaq (arabisch ‏إسحاق‎, DMG Isḥāq) erwähnt. Nach dortiger Darstellung steht Isaak jedoch hinter Ismael, dem von Abraham (arab. Ibrahim) mit Hagar, Saras Dienerin, gezeugten erstgeborenen Sohn zurück (Sure 14,39; 2,125-140). Die Darstellung des Korans erwähnt beim Bericht der Unterbrechung von Abrahams Opferung seines Sohnes keinen Namen und spricht auch nicht vom "einzigen" Sohn wie die Darstellung in Gen 22;
angeknüpft wird mit der Ankündigung der Geburt Isaaks (Sure 37,112). Spätere islamische Gelehrte wie Ibn Kathīr haben argumentiert, dass es sich hier nur um Ismael gehandelt haben könne; diese Auffassung ist heute unter Muslimen weithin üblich.

Kommentar zu Palästina von von Abdullah Bubenheim ( hier ein Zitat)
Allah, der Erhabene, sagt: "Wenn ihr (d.h.: die Feinde des Islams) nach einer Entscheidung sucht, so ist nunmehr die Entscheidung zu euch gekommen. Und wenn ihr aufhört, so ist es besser für euch. Aber wenn ihr (dazu) zurückkehrt, kehren Wir (auch) zu­rück. Und eure Schar wird euch nichts nützen, auch wenn sie zahlreich sein sollte. Und (wisset,) daß Allah mit den Gläubigen ist!" [Sûra 8 al-Anfâl 19]. Er verglich dieses Gebet um einen entscheidenden Sieg ( istiftâh ), mit dem die Feinde eine Entscheidung zu ihren Gunsten meinten, Allah sie jedoch gegen sie und zu Gunsten der Muslime fällte, mit der Aussage der US-Außenministerin, es werde im Nahen Osten eine neue Ordnung geben, und dann würden dort Freiheit und moralische Werte herrschen. Damit könnte sie Recht haben, doch im Gegenteil dessen, was sie damit gemeint hat, nämlich nicht, daß die USA angebliche Demokratie und westliche (Un)werte bringen, sondern daß der Islam den unterdrückten muslimischen Völkern Freiheit und die Werte einer islamischen Ordnung bringen wird.

Allah, der Erhabene, sagt im Qur'ân: "Sie (die Kinder Israels) sagten: ,O Mûsâ (Mose) , in ihm ist ein übermächtiges Volk. Wir werden es gewiß nicht betreten, bis sie aus ihm herausgehen. Wenn sie aus ihm herausgehen, dann wollen wir (es) gewiß betreten.'" [Sûra 5 al-Mâ'ida 22]. Die heutigen
Palästinenser verstehen sich als Nachkommen dieses als "stark", "überlegen", "mächtig" (arab.: dschabbâr ) beschriebenen Volkes. Bekanntlich waren es die in Gaza ansässigen Philister, die den Israeliten am meisten zu schaffen machten.

Nachdem die Israeliten 40 Jahre lang in der Wüste gelebt hatten und unter ihnen eine neue Generation aufgewachsen war, die nicht mehr mit dem Volk des Pharao zusammen gelebt und dessen Eigenschaften angenommen hatte, sondern unter den harten Lebensbedingungen der Wüste und in den Auseinandersetzungen mit anderen Völkern am Rande der Wüste, waren sie bereit, den Kampf mit den Bewohnern Palästinas aufzunehmen. Ähnlich verhält es sich mit den Palästinensern heute: die Generation, die sich von den Zionisten von ihrem Land vertreiben ließ und denen ihr Landbesitz, ihre
Obstpflanzungen und fruchtbaren Felder mehr bedeuteten als der Gehorsam gegenüber Allah, muß erst aussterben, um einer neuen Generation Platz zu
machen, die in der Vertreibung und in Flüchtlingslagern unter den harten Bedingungen der Besetzung aufgewachsen ist. Während die alte Generation der Vertriebenen, die noch gelernt hatte, ihren Paschas und Großgrundbesitzern zu gehorchen, auf ihre politischen und militärischen Führer vertraute, die sie verraten und im Stich gelassen haben, nimmt die neue Generation den Widerstand selbst in die Hand und vertraut nicht auf reguläre Streitkräfte, sondern auf ihren eigenen Willen und ihre eigene Kraft, selbst mit bescheidenen Mitteln um die Existenz zu kämpfen. Und am Ende wird sie oder die ihr nachfolgende Generation - wenn Allah will - imstande sein, das Land zurückzuerobern, aus dem ihre Väter und Großväter vertrieben wurden.

Versteht ihr nun, was ich meine mit den "kleinen" Unterschied? Es geht um den Erbanteil des Erstgeborenen! Nach menschlicher Sicht bekommt der Erstgeborene das Erbteil: Ismael der Erstgeborene, Esau der Erstgeborene, Ruben der Erstgeborene, Manasse der Erstgeborene - jedoch bekamen sie nicht das Erbteil und warum nicht? Weil JaHWeH seine Gründe hatte und Isaak, Jacob, josef und Manasse das Erbrecht bekamen!
Hagar wurde nicht von Abraham verstossen weil sie z.B. Ägypterin war, sondern weil Hagar und ihr Sohn Ismael mit Götzendienst anfingen und deshalb aus dem Volk gehen mussten, siehe nachstehenden Beitrag von Ruth Lapide!

Wie wir im Koran lesen können, wird Ismael als der Erbe gesehen, Ismael geopfert werden sollte und Abraham mit Ismael die Stadt "Mekka" gebaut haben soll usw.
Deshalb auch der "Krieg und Streit" zwischen Arabern und Juden betr. dem Land Israel und Palästina, da es laut Koran anders steht als in der Torah - nicht Isaak ist laut Koran der Erbe sondern Ismael!
Der Mensch denkt und JaHWeH lenkt. Ismael wurde von JaHWeH nicht negativ behandelt, er bekam sein Erbgut und seinen Segen, genauso wie Isaak, nur mit dem Unterschied, Isaak wurde auserwählt als Stammvater für ein auserwähltes Volk des wahren Allmächtigen Vater und Schöpfer JaHWeH!
Auch hatten sich Isaak und Ismael am Grabe ihres gemeinsamen Vaters Abraham sich die Hände gereicht und Frieden schlossen - warum kann dies nicht weiter so sein?

Um besser und mehr zu verstehen, wäre es wichtig die von mir eingestellten Links zu lesen, vorallem den Link betr. was im Koran über Ismael und Isaak steht!

Isaak der Lieblingssohn - Vortrag von Ruth Lapide


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Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von heinz am Mo 01 Aug 2011, 00:26

Hallo Ruth,
mit Reden kommt man manchmal nicht weiter .Ich mag auch keine Mauer in einem Land ,in keinem Land .Das einfachste wäre doch die Araber
mit Geschenken und Blumen in der Hand zu verabschieden voller Respekt sicher auch mit Geld.Ich sehe das Land alls von Gott gegeben an,nicht verhandelbar .Schaue ich auf die Landkarte dieses kleine Stück Israel mit einer kleinen Stadt Jerusalem und diese wollen sie auch noch haben.Nach den gewonnenen Kriegen hätte Israel sofort die Grenzen neu ziehen müssen,vergleichbar wie in Europa.Israel darf nicht einen zweiten Fehler machen Gottes Land für nichts hergeben.Es wäre denke ich auch eine Sünde. heinz

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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Di 02 Aug 2011, 00:48

definitiv ist es das auch, werter Heinz. Hat nicht El höchstpersönlich zu JisraEl gesagt:
"Euren Vätern und euch habe Ich das ganze Land gegeben zum ewigen Besitz, dass ihr für immer darin wohnen bleibt. Ihr dürft es niemals verhökern, denn es gehört Mir!", und haben die linken Politiker sich daran gehalten? Das Gegenteil ist geschehn.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Beitrag von ABA am Di 02 Aug 2011, 08:40

שלום חמודים
Schalom ihr Lieben,

eine ganz wichtige Sache sollten wir bedenken!
... dass es sich beim jetzigen ISRAEL um ein rein säkulares System handelt!!!
Sogerne wir einen GOttes-Staat in ISRAEL sehen wollen, ... er ist es nicht !!!
Das hat nichts mit der Hilfe und dem Segen des EWIGEN (gsE) für ISRAEL zu tun,
denn dies gab es auch schon zu anderen Zeiten immer.

Vergleicht alleine in der Zeit Mosches den Aufenthalt in Kadesch Barnea!!!
Letzlich hätte das Volk ohne Müh und Not, ohne Krieg und Verheerung in das Land Kanaan der Verheißung eingehen können, wenn es dem Wort GOttes vertraut hätte. Jedoch waren die Probleme so "riesig", dass selbst den ermutigenden Worten Kaleb´s und Joschua´s nicht vertraut wurde.
Also was geschah damals: 40 Jahre Zeitverzug!!!

In der heutige Zeit sollte ebenfalls nur ein Vertrauen auf GOttes Wort im Vordergrund stehen:
>Das kommende messianische Zeitalter<
denn dies ist der einzigste Grund, der Rückkehr aus dem גלות Galut (Diaspora)
... und dies wird durch das Saeculum des jetzigen Staatswesens in ISRAEL nicht gelöst!

Jedoch die Wege des EWIGEN sind für uns doch sehr oft unverständlich!!!

שלום אבא
Schalom ABA

PS:
... und dann noch ganz herzliche Grüße an ALLE aus ISRAEL!
von der IMA, DODI, JOELA, SINAJA
und den beiden Jungs JORAM und ASARJA
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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Di 02 Aug 2011, 10:49

Wie können oder sollen oder dürfen wir denn jetzt JisraEl sehn, werter ABA?
Viele Orthodoxe lehnen es als Staat ab, wohnen jedoch zum Teil vor Ort. Säkulare haben hier eine Zuflucht, um endlich ihre Identität leben zu dürfen "Hier bin ich Jüdlein, hier darf ich sein". Durch Unsere Geschichte in der Galut zieht sich ein blutroter Faden, so dass wir froh sein können, endlich wieder einen Teil unserer alten Heimat zu haben.

Wie sollen wir das Land in der momentanen Zeit unserer Tage betrachten?

Herzlichen Segensgruß von eurem Eaglesword auch


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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von heinz am Di 02 Aug 2011, 15:16

Shalom ihr Lieben,
ich denke ein Jude kann seinen Glauben an jedem Ort der Welt leben,(z.B auch im Iran) wenn er dafür sterben muß, wird sein Lohn noch größer werden.Auf der anderen Seite gibt es eine historische und eine göttliche Tradition um das Land .Einem arabischen Ziegenhirten geht es um sein Land alls Broterwerb. Orthodoxen Juden nicht, auch Sekularen nicht das Land macht die Leute nicht heilig die Leute das Land auch nicht.Trotzdem ist es doch einfach mehr als ein Stückchen Land.Mit den Leuten die sich alls geistiges Israel betrachten ,RKK oder auch die Muslime ist auch schlecht Kirschen essen, hätten sie die Macht,es gäbe kein Irael.Mit Geld,nicht mit Waffen könnte man das Problem lösen denke ich und alle wären zufrieden. Laughing

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ISRAEL in unserer Zeit

Beitrag von ABA am Di 02 Aug 2011, 17:50

Schalom zusammen.
Schalom lieber Eaglesword.
Wie sollen wir das Land in der momentanen Zeit unserer Tage betrachten?
Wie du ja sicherlich weist, möchte ich dir nur die Ansicht von uns gläubigen liberalen Juden weitergeben. Damit möchte ich vor allem betonen, dass wir nicht die absolute Weisheit und das alleinige Wissen gepachtet haben. Jedoch sehen wir uns aus Glauben auf einem Punkt, an dem wir logischerweise den günstigeren Überblick haben. Wir müssen uns nämlich weder orthodox noch messianisch, weder christlich noch säkular rechtfertigen.

Das Land ISRAEL und unsere jüdische Situation in der momentanen Zeit der Weltgeschichte, sehen wir alleinig in der Vorbereitung auf das kommende >Messianische Reich< und auf das Kommen des königlichen (politischen) Messias. Den genauen Ablauf weis keiner von uns. Nur einzelne bekommen einen Auftrag, um das Werk des ALLMÄCHTIGEN zu vollenden. Fangen wir an bei Theodor Herzl (der Zionismus), über David BenGurion (Gründung ISRAELs) Mosche Dajan (6-Tage Krieg) weiter mit Golda Meir usw. usw.
Stellen sich Beauftrage oder Berufene gegen GOttes Weg und Plan, dann folgt kurzerhand die Verabschiedung, wie bei Rabin und Sharon.
Ebenfalls ist es im sakralen Bereich. Orthodoxe Messiasse wie z.b. Schneerson sollten eigentlich das Messianische Reich anführen, aber sie sind trotzdem gestorben und ihre Nachfolger stochern eigentlich nur noch in Seifenblasen herum. Dagegen hat sich interessanterweise die aufklärende religiöse Sichtweise der liberal denkenden, ja sogar der reformierten Lehrer durchweg bis heute erhalten. Siehe Friedländer, Klausner, Buber, Rosenzweig, Lapide, BenChorin, Chaim Kohn, usw.!

Das Anfangs so von sich selbst hoch gepriesene >Messianische Judentum< hat sich glücklicherweise im Laufe der Jahre als das entpuppt, was es wirklich ist:
>jüdisch getünschtes Christentum<
... und das können wir in ISRAEL am wenigsten gebrauchen.

Das, was jetzt weltgeschichtlich für uns Juden folgt, ist einfacher zu erkennen. Es ist die Rückkehr aus dem Galut. Es ist der weitere Aufbau des gelobten Landes. Es ist das Zusammenführen das Hauses ISRAEL (incl. der verlorenen Stämme) in diesem Land.
Jedoch - WIE - dies im Einzelnen geschehen wird, kann keiner von uns sagen!!!

Deshalb, um jetzt Heinz zu antworten:
ich denke ein Jude kann seinen Glauben an jedem Ort der Welt leben
Wenn wir uns als Israeliten sehen, was das eigentliche korrekte Wort wäre, können wir das bündnisgetreue Glaubensleben nur im >Messianischen Reich< führen. Denn darin liegt unser Glaube und unsere Hoffnung.
sowie:
Mit den Leuten die sich als geistiges Israel betrachten, ist ...
Das soll uns am wenigsten stören lieber Heinz, denn es gibt kein "geistiges Israel", das ist eine reine Erfindung der Unbeschnittenen (auch wenn einige von ihnen dennoch am Fleische beschnitten sind).

Schalom ABA
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