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Israel Ja - Palästina Nein!

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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Do 04 Aug 2011, 15:26

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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Elischua am Do 04 Aug 2011, 15:36

Antwort! carookee??!! scratch


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
JHWH segne euch mit Weisheit, Erkenntnis, u. Verständnis für sein Wort und Wahrheit!
Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von heinz am Do 04 Aug 2011, 16:47

Schalom ihr Lieben ,
Ah ,CarooKee ???? Was will uns diese Wort sagen ??? Carookee spricht sich bestimmt englisch aus.. caruki. In der Endung des Wortes steckt dann auch der Schlüssel dieser Boschaft kee....Car ooo kee . Da ist dann auch noch dieses Wort car in in dieser Botschft versteckt .Übersetzen wir jetzt car mit Auto oder Waagen ?????.Es wird sicher mal die Leute in zwei Lager spalten .Die Traditonalisten werden sich eher für Waagen entscheiden,sicher.Die Reformer und Aufgeklärten eher für den Begriff Auto.Reden wir jetzt von einem Waagen oo Schlüssel ?? oder von einem Auto oo Schlüssel ?? Wer weiß wie die Geschichte mal ausgehen mag.Ich für meine Seite stecke da in einer anderen Problematik.Seit Stunden überlege ich mir ..warum heißt ein Schuh ,...Schuh ??????? Werd ich je eine Antwort darauf bekommen ???
LG heinz

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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Do 04 Aug 2011, 18:07

das besagte Fahrzeug kommt mit nur einem "a" aus. Andernfalls wäre es eher ein Messgerät zum Ermitteln des Eigengewichtes eines gewogenen Objektes...


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Elischua am Di 20 Sep 2011, 10:45

Schalom ihr Lieben,

nachstehendes Video erklärt gut die "Grenzen" zwischen Israel und Palästina!

Israel od. Palästina


  Herzliches Schalom von אלישוע(Elischua)
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Hes. 3,10 Und er JaHWeH sprach zu mir: Menschenkind, alle meine Worte, die ich zu dir reden werde, nimm in dein Herz auf, und höre sie mit deinen Ohren!
Jer. 17,5 So spricht JaHWeH der HERR: Verflucht ist der Mann/Frau, der auf Menschen vertraut und Fleisch ( = eigenes Können) zu seinem Arm ( = Rettung, Hilfe) macht und dessen Herz vom JaHWeH dem HERRN weicht!

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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von ABA am Di 20 Sep 2011, 12:03

שלום כולם
Schalom zusammen,

Ein sehr sehr sachlicher Beitrag für die derzeitige politische Situation!

שלום אבא
Schalom ABA
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https://vimeo.com/99224200

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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Mi 21 Sep 2011, 01:50

ich sage eher, dass er, nu ja, relativ sachlich ist. Wie `Nablus´ in Wahrheit heißt, wird verschwiegen. Sonst käme ja ans Licht, in wessen Sprache die Stadt benannt worden ist. Auch suggeriert man dem Laien, ein Volk `Palästinenser´habe schon immer im Westjordanland gewohnt. Schließlich wird unterschlagen, dass Jordanien der Okkupant ist und JisraEl des Landes beraubt hat für fast 20 Jahre, bis dass im erwähnten sechstägigen Krieg das ganze Westjordanland, was von der Völkergemeinschaft an JisraEl zugeteilt worden war, zurückerobert und einer Besetzung entrissen wurde.

Diese wichtigen Fakten bekommt man öffentlich nicht gezeigt. In so fern kann der Beitrag nicht sehr sachlich sein. Jisrael steht noch immer als Besatzer da, obwohl ganz klar Jordanien der Verbrecher ist.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von heinz am Mi 21 Sep 2011, 08:15

Schalom meine Lieben,

tachles [http://tachles.ch/news/judenrein] DER PALÄSTINENSERSTAAT: Judenrein?
Kontroverse Äusserung des PLO-Botschafters in den USA.
Der künftige Palästinenserstaat werde keine jüdische Minderheit enthalten. Das erklärte kein anderer als Maen Areikat, der PLO-Botschafter in den USA, im Rahmen einer Debatte über die Rechte von Minderheiten in einem künftigen Staat. Nach 44 Jahren der militärischen Besetzung und all den
Konflikten und Friktionen sei es im «besten Interesse beider Staaten», in Zukunft getrennt zu sein. Elliot Abrams, ein früheres Mitglied des Nationalen
Sicherheitsrates der USA, kritisierte die Äusserung des palästinensischen Diplomaten als eine «abscheuliche Art des Antisemitismus». Kein zivilisierter
Staat würde auf diese Art handeln. Auch für Israel ist das an die Gepflogenheiten der Nazis erinnernde Konzept der «Judenreinheit» ein rotes
Tuch. [JU]

Jüdische Allgemeine »Derzeit nicht«: Jüdische Meinungen zu einem
[http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/11270Stimmen] Palästinenserstaat - Igor Mitchnik American Jewish Committee
»Die Aufnahme als UN-Vollmitglied oder die Aufwertung Palästinas zum ›Nonmember Observerstate‹ belohnt die Palästinenser für ihre Weigerung, Friedensverhandlungen aufzunehmen und übt keinerlei Druck auf sie aus, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren.«
J Street
»Wir unterstützen das palästinensische Anliegen, ein UN-Mitglied zu werden, momentan nicht, weil wir nicht daran glauben, dass sich das derzeit positiv auf den Friedensprozess auswirken könnte.«
World Jewish Congress
»Die Anerkennung Palästinas durch die UN könnte dazu führen, dass sich die Gewalt gegen Israel erhöht.«
B’nai B’rith
»Eine erzwungene und einseitige Ausrufung des Staates Palästinas bei der UN hätte nur den Zweck, den legitimen Friedensprozess weiter zu
behindern und Israel in der Welt weiter zu isolieren.«

da bleibt einem doch die Spucke weg !!! Mit wem soll Israel verhandeln ??? Meiner Meinung nach ist es das Äußerste -einigen friedlichen
,,Palästinensern`` einen Pass zu geben.Mit einem Stempel Philister darin für die ,die Palästinenser sein wollen.Das Wort Palästina ,es kommt von den Römern,steht für Philister.Ein judenreines Palästina ,noch mit einer Hauptstadt Jerusalem wollen sie also..aha !! Da gibt es ein Stück von Max Frisch ...Biedermann und die Brandstifter...eine Burleske,ein Lehrstück ohne Lehre.Ich halte es da eher mit Jeschua...der gesagt hat, wer Gewalt sät,braucht sich nicht wundern,wenn er bei der Ernte ein paar aufs Maul kriegt.Maen Areikat steht mit seiner Gesinnung nicht alleine da .Denke,solche Leute haben in Israel einfach nichts zu suchen.Kein Aufschrei in der Presse...nichts.Ich persönlich war noch nie für Verhandlungen.Verhandlungen,mit wem??Verhandlungen über den Boden ,der vom Vater gegeben worden ist ? Nein.
LG heinz


Zuletzt von Elischua am Mi 21 Sep 2011, 17:43 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Formantierung von Elischua durchgeführt!)

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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von heinz am Sa 24 Sep 2011, 12:14

Schalom zusammen,
habe mich stundenlang auf Arbeit mit Arabern und Türken über das Thema Palästina/Israel unterhalten.Wir sind zu dem Schluß gekommen,keine Gewalt.Israel,ist den von Gott gegebenen Boden zu überlassen .Es war,ist und wird/muß, für immer ihr Land sein.Eine großzügige Entschädigung der Palästinenser die nicht in Israel leben wollen.Habe auch auf einer Landkarte das Größenverhältnis Israel zu seinen arabischen Nachbarn aufgezeigt-immens.Aufbau des Tempels in Jerusalem,alle ,,Provisorien``müssten dafür weg.Glaubhaft bin ich eigentlich meinem Gegenüber durch meinen Lebensstil.Heinz isst kein Schwein,kennt auch recht gut den Koran,glaubt nur an ,,einen``Gott ,haltet keinen ,,christlichen`` Feiertag usw..Heinz ruft nach der ersten Woche Ramadan die Muslime zur Lehre daraus auf.Der Leere des Magens, soll die Lehre des Kopfes folgen.Sieben Araber, Türken brechen daraufhin den Ramadan,spenden aber dafür Gelder für hungernde Menschen in Somalia (größere Beträge) .Spreche oft über die historischen, ,,orginalen Schriften`` der Juden im Vergleich zu jüngeren, christlichen/muslimischen Interpretationen die gelinde gesagt mit Mängel behaftet sind.Auge um Auge ist gut und gerecht aber besser noch ist Vergebung und Umkehr.Mein Thema später beim grillen.Letztes Thema war.....Israel Ja-Palästina Nein !... wird Gott Israels Feinde schlagen !! ??historisch betrachtet.
lg heinz

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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Eaglesword am Sa 24 Sep 2011, 17:31

das ist schon ein guter Vorstoß, den du ab und an durchführst, werter Heinz. Ob deine Gesprächspartner es in ihrem Inneren auch so meinen wie sie dir antworten, wird sich noch zeigen.
Indes bin ich angenehm überrascht von deiner Aktivität.


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Re: Israel Ja - Palästina Nein!

Beitrag von Elischua am Mi 28 Sep 2011, 14:44

http://www.nationalreview.com/articles/278417/palestinians-want-peace-just-not-jewish-state-dennis-prager

Dennis Prager

27. September 2011

Die Palästinenser wollen Frieden – allerdings nicht mit einem jüdischen Staat

Sie beharren auf ihrer Ignoranz gegenüber den alten Wurzeln der Juden im Heiligen Land.

Vor ungefähr fünf Jahren wurde ich von der Hoover- Organisation eingeladen, um an der Stanford-Universität einen Kurs über eine Woche hinweg anzubieten. Zufälligerweise fiel gerade Israels Unabhängigkeitstag genau in diese Woche, und so wurde ich auch eingeladen, auf der Feier zu
sprechen, die von den Pro-israelischen Kursteilnehmern abgehalten wurde. In meiner Rede sprach ich unter anderem darüber, dass der springende
Punkt der Probleme im Palästinensisch-Israelischen Konflikt darin besteht, dass die meisten Palästinenser wollen, dass Israel aufhört zu existieren.


Nach der Rede kam eine Frau zu mir, und sie stelle sich mir als „Friedensaktivistin“ vor. Sie erklärte mir, dass sie nicht mit mir übereinstimmen könnte, weil Palästinenser ihrer Ansicht nach durchaus bereit seien, Israels Existenz anzuerkennen.

Während dieser Begebenheit fand ungefähr 50 Fuß hinter der Pro-Israel- Feier eine Anti-Israel Demonstration statt, die von den palästinensischen Kursteilnehmern durchgeführt wurde. So sagte ich der Frau, sie möge doch hinübergehen zu den palästinensischen Kursteilnehmern und sich ihnen als Friedensaktivistin vorstellen – diese Gruppe würde ihr sofort vertrauen - und sie könnte die Gruppe dann ja fragen, ob sie bereit
wären, das Existenzrecht des jüdischen Staates Israels anzuerkennen. Ich sagte ihr, dass ich mit ihr um fünf Dollar wetten würde, dass sie keine
positive Antwort bekommen würde.


Sie nahm die Wette an und ging zu den palästinensischen Kursteilnehmern.

Nach ungefähr 10 Minuten kam sie zurück.

„Nun,“ fragte ich sie, „wer hat die Wette gewonnen?“

„Ich weiß nicht,“ antwortete sie.

„Ich verstehe nicht,“ antwortete ich. „Bekamen sie keine Antwort auf ihre Frage?“

„Sie fragten mich, was ich damit meine? '“ antwortete sie.

Ich erklärte ihr, dass sie mir fünf Dollar schulde, aber ich würde sie nicht kassieren.

In diesem Monat führte ich in Ramallah, der „de facto“ Hauptstadt der palästinensischen Autonomiebehörde, ein Interview mit Ghassan Khatib,
dem Leiter der staatlichen Presseagentur der palästinensischen Autonomiebehörde und gleichzeitig Sprecher des palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas. Ich stellte ihm die gleiche Frage: Erkennen die Palästinenser Israel als jüdischen Staat an?


Er war etwas direkter als die Palästinensischen Kursteilnehmer an der Stanford-Universität. Seine klare Antwort war: „Nein.“

Es gibt dort kein jüdisches Volk, erklärte er mir, also wie könnte dort ein jüdisches Land existieren? Die palästinensische Position ist, dass
es eine Religion gibt, die Judentum genannt wird, aber es gibt kein jüdisches Volk. (Interessanterweise wurden die Juden nur einmal in der gesamten hebräischen Bibel zur bloßen Religion herabgestuft, vom antisemitisch eingestellten Haman im Buch Esther.)


Mit anderen Worten gesagt verweigern die Palästinenser, die selbst eine nationale Gruppe sind, die bis zum 20. Jahrhundert nie unter diesem
Namen existierte, das Existenzrecht gegenüber der ältesten, ohne Unterbrechung existierenden Nation in der Welt, die auf eine 3.000 Jahre alte Geschichte zurückblickt. Nun, das ist wirklich dreist.


In der Tat verweigern die Palästinenser den Juden sogar, auch nur in Israel zu leben. Das ist auch der Grund, warum Yasser Arafat nicht
einmal eingestehen konnte, dass Jeschua ein Jude war; vielmehr meinte Arafat: „Jesus war ein Palästinenser.“


Zu bestätigen, dass Jeschua ein Jude war, würde ja gleichzeitig bedeuten, dass Juden in Israel bereits vor Tausenden von Jahren lebten - in einem jüdischen Staat – und das zudem auch noch lange Zeit, bevor Moslems existierten, lange Zeit, bevor Araber dort hinzogen, und Jahrtausende,
bevor irgendjemand sich palästinensisch nannte.


In der Rede des palästinensischen Präsidenten in der vergangenen Woche vor den Vereinten Nationen wurde diese ablehnende Haltung gegenüber der jüdischen Geschichte nochmals deutlich. Wenn er über Israel und die Palästinenser sprach, gebrauchte er nicht ein einziges Mal die Worte „Juden“ oder „jüdisch.“

Nachfolgend ein Beispiel für die „judenfreie“ Einstellung von Abbas im Hinblick auf die Geschichte von Israel und Palästina:

„Ich komme heute zu ihnen aus dem Heiligen Land, das Land Palästina, das Land der göttlichen Botschaften, wo die Himmelfahrt des Propheten
Muhammad stattfand (Frieden sei über ihm) und das Land, in dem sich der Geburtsort von Jesus Christus befindet (Frieden sei über ihm),…….“


Keine Erwähnung der Juden. Anscheinend haben nur Christen (weiß Abbas, dass Jeschua ein Jude war?) und Moslems „im Heiligen Land“ gelebt. Und für Abbas ist das Heilige Land nicht Israel, sondern es ist Palästina. Dass es die Juden waren, die dieses Land heilig gemacht haben, ist eine
Tatsache der Geschichte, die von den Palästinensern bestritten wird. Israel ist nach palästinensischer Auffassung lediglich ein israelischer Staat, und kein jüdischer Staat.


Israels Botschafter in den Vereinigten Staaten, Michael Oren, schrieb am vergangenen Freitag in der Washington Post (Auswahl der wichtigsten Punkte durch den Autor dieses Artikels):

Es gab zwei israelische Friedensangebote, 2000 und 2008… praktisch auf alle Palästinensischen Forderungen nach einem souveränen Staat in den Gebieten, die durch Israel im Krieg 1967 eingenommen wurden - in der West Bank, im Gazastreifen und sogar in Ost-Jerusalem, wurde eingegangen. Aber der palästinensische Präsident Yasser Arafat wies das erste Angebot zurück und Mahmoud Abbas ignorierte das zweite Angebot.
Aus demselben Grund wie auch ihre Vorgänger lehnten sie den Teilungsplan von 1947 ab.


Jedes Mal, wenn die Schaffung eines palästinensischen Staates gleichzeitig bedeutete, den jüdischen Staat anzuerkennen, weigerten sich die
Palästinenser, Zugeständnisse zu machen.


Das ist der Punkt. Es geht nicht um die Siedlungen. Es geht nicht um Grenzen. Die Palästinenser, wie auch die meisten ihrer arabischen
Mitbrüder und wie viele andere Moslems, haben niemals anerkannt, dass die Juden wieder zurückgekehrt sind in ihre alte Heimstatt, denn sie haben zu keiner Zeit anerkannt, dass die Juden überhaupt eine nationale Heimstatt in der Region haben. Sie erkennen noch nicht einmal an, dass die Juden ein Volk sind.


Möchten die Palästinenser Frieden? Ich habe keinen Zweifel daran, dass sie Frieden wollen, nur eben nicht mit dem jüdischen Staat.

Dennis Prager is a nationally syndicated radio talk-show host and columnist. He may be contacted through his website, dennisprager.com.


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