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Es gibt nur einen Weg - zum Leben!

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Es gibt nur einen Weg - zum Leben! - Seite 4 Empty Re: Es gibt nur einen Weg - zum Leben!

Beitrag von Zadok am So 07 Aug 2011, 19:14

Schalom liebe Elischua,

Ich persöhnlich habe kein problem damit das "man" jeschua als einen Propheten sieht Fakt is nur, das wir keine Schrifften wie bei den anderen Propheten von ihm haben, und das was das N.T. über ihn sagt wie z.B. Sündopfer, Jungfrauengeburt, Gott, hohepriester usw. ist ja nur eine christliche heidnische Version von dem Rabbi Jeschua dem Sohn Josefs.

Ich Persöhnlich glaube auch das er die Torah verkündigt hat und sein Volk in der Zeit der Bedrängniss durch die Römer gestärkt hat und auch das er gegen die Menschengebote des Rabinischen Judentums lehrte ( also ein Gottesfürchtiger Israelit) und das er von den Römern hingerichtet wurde ( wie viele andere Gottesfürchtige Israeliten) weil er für die Römische besatzungsmacht ein Unruhestifter war.

Ps: Ich danke Jahweh dafür das es "so" ein deutschsprachiges Forum gibt. Ich bin mir sicher das dieser Ort hier für jeden Suchenden ein Segen ist. Hier wird sehr gute Aufklärungsarbeit gemacht und das noch in deutscher Sprache. Und wenn ich dann noch lese was in "was wir glauben" steht kann ich nur mit freuden cheers Es gibt nur einen Weg - zum Leben! - Seite 4 952886 rufen ( auch wenn ich nicht an die priesterliche und königliche Messias Lehre glaube)
Und das wir nicht alle immer einer Meinung sind, ist glaube ich GANZ NORMAL. Wiechtiger ist das Menschen sich hier verstanden fühlen und biblische Wahrheiten von Irrlehren zu unterscheiden lernen.

LG Zadok


Pred 12,13 Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Elohim und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.
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Es gibt nur einen Weg - zum Leben! - Seite 4 Empty Re: Es gibt nur einen Weg - zum Leben!

Beitrag von Shlama am So 07 Aug 2011, 20:59

Schalom dir Aba und ebenso Schalom allen anderen hier,

Lieber Aba, vielen Dank für deinen erneuten Post und deine Antworten!


du schreibst:
Shlama schrieb:Weshalb wurden dann die Jachadschriften nicht in den Kanon der Tenach aufgenommen ?
1. Die Schriften des TENACHs waren bereits so gut wie abgeschlossen!
2. Handelt es bei den von mir aufgeführten Schriften um eine Interna der JACHAD,
__ und zwar um die Gemeindeordnung (für das ISRAEL der Endzeit)
__ und das hatte demgemäs nichts mit dem Kanon des TENACHs gemeinsam, weil es ...
3. ... eine u.a. Auslegungsschrift mit Verhaltensregeln ist.

Auch wenn der Tenach so gut -wie- abgeschlossen war, war er zur Zeit der Jachad noch nicht -entgültig- festgelegt.
Unter dem Gesichtspunkt das der Tenach erst im 2. Jahrhund u.Z. so wie er uns heute vorliegt abgeschlossen war, wäre eine Aufnahme der Jachadschriften noch möglich gewesen, wenn denn zur damaligen Zeit dies als wichtig und notwendig angesehen worden wäre.
Höchstwahrscheinlich war aber gerade das unter 2. und 3. genannte ,ausschlaggebend, dass die Jachadschriften -nicht- in den Tenach Eingang fanden.
Somit sind die Jachadschriften, ebenso wie das N.T. und andere, reine Menschenschriften!
Mir scheint desweiteren, das sich in den Schriften der Jachad, Einflüsse aus dem persichen Zoroastrismus zu finden sind, z.B.: 1QS3, 18-22. dort wird unter anderem etwas über die Kinder der Gerechtigkeit welche vom Prinzen des Lichts regiert werden und im Gegensatz dazu von den Kindern der Ungerechtigkeit gesprochen welche vom "Engel" der Dunkelheit regiert bzw. beherrscht werden berichtet.
die Jachad vertraten eine dualistisches Anschauung,welche nicht auf der Tenach gegründet zu sein scheint!
Der Dualismus ist eigentlich erst seit der Zeit des Exils in Babylon, im Denken und Glauben bestimmter Kreise aus dem Judentum aufgetaucht und auch die Griechen und Römer beeinflussten das Denken zu gegebener Zeit mit ihrem platonischem Dualismus!

Inwiefern hat sich die Auslegung der Jachad erfüllt und bewahrheitet
und lässt sich damit auf Jeschua verweisen?
Die
Aufgabe des priesterlichen Messiasses bestand vorwiegend in der
Gesetzesauslegung, sowie dann auch die Verbreitung des "Wortes GOttes"
unter den "Heiden" um die Menschheit zu JaHWeH
durch Umkehr und Sinnesänderung zurückzuführen. Eine andere Aufgabe war
die, der Führung eines Befehlshabers für das messianische Reich, wenn
in der Endzeit sich alles gegen ISRAEL richtet.

(Beispielsweise:)
Ersteres,
also das priesterliche konnte und ist auch nur zur Zeit Jeschuas
geschehn, da nur zu dieser, relativ kurzen Zeit des römischen Reiches,
die ganze jüdische Diaspora-Welt (somit auch die Heiden) mit nur 2 Sprachen erreicht werden konnte!!!
Dies gab es weder vorher noch nachher in der Menschheitsgeschichte.
Die Anhänger des priesterlichen Messiases Jeschua BenJosef waren dazu angetreten, die damalige antike Welt, ob jüdisch oder heidnisch für den Glauben an JaHWeH zu gewinnen! Jedoch hat dann bei der Abwendung der Heidenchristen von den jüdischen NOZRIM die Welt diese heidnisch-messianische Bewegung kampflos für sich gewonnen.

Es scheint mir logischer,dass die Jachad ihren "Lehrer der Gerechtigkeit" in ihren eigenen Reihen sahen als das es für Jeschua zu übertragen sei.
Man könnte sagen, dass eigentlich die Jachad die Erfinder der Apokalyptischen Tradition im "Judentum" waren.
Durchaus wurde das "Christentum" reichlich durch Lehren und Auslegungen der Jachad beeinflusst oder auch inspiriert, andere Wissentschaftler welche sich mit den Schriften der Essener beschäftigten, äußerten sogar, das laut ihren Vermutungen, Johannes der Täufer der Lehrer der Grechtigkeit gewesen sein soll, manche stellten Jeschua/Jesus sogar in Oposition zu Johannes.
Es bleiben letztenendes Vermutungen,Thesen und Auslegungen und so lass ich es für mich auch stehen.
Das selbe ist es wenn es um das N.T. geht.
So Jeschua ein "Messias","Prophet",(siehe dazu die jüdischen interpretationen) gewesen sein soll, will ich nicht mal so in Abrede stellen, jedoch kann ich mich persönlich nicht auf das N.T. verlassen und ich brauche es auch nicht.
Es ist voller Widersprüche und stellt "einen" Menschen in ein total diffuses Licht!
So dieser Mensch aber die Menschen zu JHWH und Thora gebracht haben sollte, was ich für mich nicht ausreichend nachvollziehen kann, da ich nicht dabei war und mir nur stark manipulierte Texte vorliegen, welche angeblich aus seinem Leben berichten sollen, so habe ich für mich das Kapitel Jeschua abgeschlossen und konzentriere mich auf das was mir Gewissheit geworden ist, nämlich das JHWH der wahre Weg zum Leben ist!
Ich denke so falsch kann man damit nicht liegen, wenn es denn der Auftrag des priesterlichen Messias gewesen sein soll, so geht es nun also weiter, direkt und beständig an der Beziehung zu und mit JHWH zu "arbeiten"!
Allen Suchenden reichlich Segen!

LG,
Shlama


Vertrauet auf den EWGEN immerzu /gewiß,auf JAH den EWGEN/den Fels der Ewigkeit. (Jescha´jahu/Jesaja 26,4)
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Beitrag von Eaglesword am Mo 08 Aug 2011, 17:33

Schalom den Lesenden, werter Schlama (mal das "c" eingebaut),
ich kann deiner Folgerung zustimmen, denn das `NT´ ist in den Punkten zuverlässig, welche auch vom Tanach abgedeckt und quasi bestätigt werden. Darüber hinaus müssen außerbiblische Quellen herangezogen werden, um die Schilderungen zu betrachten, da sie ja eine Fortschreibung der Antike bedeuten.


"und du sollst nicht eine Frau zu ihrer Schwester nehmen, sie zu kränken, wobei du ihre Blöße neben ihr aufdeckst bei ihrem Leben"
3. Mo 18:18
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